Wer sind wir?
Was bringt uns dazu, im Ernstfall sogar unser eigenes Leben auf's Spiel zu setzen? Ist es der "ultimative Kick", das letzte, große Abenteuer, das Bedürfnis, sich selbst Unerschrockenheit zu beweisen? Oder doch mehr eine ausgeprägte Hilfsbereitschaft? Wahrscheinlich ist es bei jedem eine individuelle Mischung. Denn unter Lebensgefahr das Leben anderer zu retten, erfordert nicht nur den Willen zu helfen, sondern auch den Mut dazu; nicht nur spontane Entschlusskraft, sondern auch Selbstvertrauen; nicht nur die Fähigkeit, blitzschnell Gefahren und Chancen abzuwägen, sondern auch Übersicht und "Coolness".
Zugegeben, solche Extremsituationen sind selten. Aber wenn sie auftreten, müssen sie durch richtiges Denken und Handeln bewältigt werden. Die Bewältigung solcher Herausforderungen setzt eine klare Organisationsstruktur, kompetente und motivierte Feuerwehrfrauen und -männer und nicht zuletzt moderne Technik voraus.
Organisation
Die Freiwillige Feuerwehr Benningen a. N. ist eine gemeinnützige, der Nächstenhilfe dienende Einrichtung der Gemeinde Benningen a. N. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Angehörigen der Feuerwehr verrichten ihren Dienst ehrenamtlich, d. h. sie erhalten keinen Lohn für ihre Tätigkeit. Im Gegensatz zur Pflichtfeuerwehr um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts, bei der alle männlichen Bürger innerhalb einer bestimmten Altersspanne zum Dienst herangezogen wurden, ist die Teilnahme heute freiwillig, wenngleich höchst wünschenswert. Die heutige moderne Feuerwehr steht Frauen wie Männern gleichermaßen offen.
Die Feuerwehr wird von einem gewählten Feuerwehrkommandanten (Herrn A. Essig) und dessen Stellvertreter (Herrn R. Weiss) geleitet. Ein gewählter Feuerwehrausschuss unterstützt den Kommandanten in seiner Arbeit.
Die Freiwillige Feuerwehr Benningen besteht aus einem Zug und ist in zwei Übungsgruppen gegliedert, deren Angehörige sich zu Übungen treffen.
44 mal Kompetenz
In der Freiwilligen Feuerwehr Benningen a. N. sind Frauen und Männer mit vielen Berufsgruppen vertreten, z. B. Elektroingenieur(in), Bauingenieur(in), Feinmechaniker(in), Schreiner(in), Gas- und Wasserinstallateur(in), Lehrer(in), KfZ-Mechaniker(in), Schüler(in), Student(in) und viele andere.
44 mal Kompetenz durch Frauen und Männer, die sich nicht nur in deren Freizeit um Ihre Sicherheit kümmern, sondern auch während deren Arbeit ständig abrufbereit sind.
Die breite Streuung der Berufe führt, neben einer fundierten feuerwehrtechnischen Ausbildung, zu einer hohen Fachkompetenz in den unterschiedlichsten Einsatzsituationen. Wer sich in Lehrgängen auf Kreisebene oder an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal weiterbildet, hat auch die Möglichkeit eine Führungsaufgabe zu übernehmen.
Einsatzgebiet
Link zu unseren Aufgaben
Datenbank
In der folgenden Datenbank können Sie Namen, Eintrittsdatum, Ausbildungsstand und Funktion derjenigen Mitglieder erfahren, die der Veröffentlichung im WorldWideWeb zugestimmt haben.